Strukturierte
fachärztliche
Migräneversorgung –
multimodal und digital


Strukturierte
fachärztliche
Migräneversorgung –
multimodal und digital


Strukturierte
fachärztliche
Migräneversorgung –
multimodal und digital


Leiden Sie unter Migräne?
MIGRA-MD ist ein Therapieprogramm speziell für Migränepatienten:
Das Programm des LMU Klinikums München und der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft e.V. (DMKG) wird gefördert durch den Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA).

Für wen ist MIGRA-MD gedacht?
MIGRA-MD richtet sich an Menschen mit Migräne, die
Ihre Vorteile
Ich leite die Studie MIGRA-MD der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft, weil mir am Herzen liegt, dass Migränepatienten die beste Behandlung bekommen. Seien Sie dabei!
PD Dr. Ruth Ruscheweyh
Kopfschmerzexpertin am LMU Klinikum München

Warum MIGRA-MD?
Das Programm verbindet fachärztliche Expertise mit digitalen Elementen
und einer klaren Struktur. Ziel ist es, die Versorgung von
Migränepatient:innen nachhaltig zu verbessern.
Mit Ihrer Teilnahme profitieren Sie nicht nur persönlich, sondern
unterstützen gleichzeitig ein bundesweites Innovationsprojekt zur
Weiterentwicklung der Migräneversorgung in Deutschland.

So läuft die Studie ab
Was Sie vorab wissen sollten
- Mindestalter 18 Jahre
- gesetzliche Krankenversicherung
- Migräne-Kopfschmerzen an 4-25 Tagen/Monat
- höchstens zwei migränevorbeugende Medikamente, die erfolglos versucht wurden
- gute Deutschkenntnisse
- Smartphone
MIGRA-MD – strukturierte fachärztliche Migräneversorgung, multimodal und digital
Ein Innovationsfondsprojekt des LMU Klinikums München und der
Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft e.V. (DMKG),
gefördert durch den Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesauschusses (G-BA).



